über Borod/Mudenbach

Borod und Mudenbach unsere Ortsgemeinden:

Die Ortsgemeinden Borod und Mudenbach/Hanwerth liegen etwa zwischen Köln und Frankfurt im Westerwald und gehören zu der Verbandsgemeinde Hachenburg im Westerwaldkreis. Die Gemeinde Borod, an der B 8 liegend, grenzt an die Verbandsgemeinde Altenkirchen. Die Gemeinde Mudenbach liegt angrenzend an der B 414.

Der SPD Ortsverein ist kommunalpolitisch aktiv und betreut die SPD-Mitglieder und Freunde der SPD aus den Gemeinden Borod und Mudenbach mit dem Ortsteil Hanwerth.

über Mudenbach

Hier ein kurzer Einblick ins Archiv der Gemeinden sowie die Gemeinden in Zahlen.

Gemeinde Mudenbach
(mit Genehmigung entnommen vom Team Mudenbach.de)

Mudenbach, ein kleiner Ort mit rund 800 Einwohner, liegt im Nordwesten des Westerwaldes im ehemaligen Gebiet "Hessen-Nassau", direkt an der Grenze zu "Preußen", zu dem unsere Nachbargemeinde Ingelbach gehört und grenzt unter anderem an die bekannte und landschaftlich reizvolle "Kroppacher Schweiz".

Mit seinem Ortsteil Hanwerth, dem Neubaugebiet sowie dem Wochenendhaus-Gebiet bei "Kaisers Haus" hat sich Mudenbach zu einem lebhaften Ort entwickelt, der Jung und Alt eine Heimat gibt und Verbundenheit fördert.

Erstmals erwähnt wurde Mudenbach im Jahre 1270.
1995 feierte das Dorf sein 725 jähriges Bestehen mit großem Festumzug.

Mudenbach gehört zur Verbandsgemeinde Hachenburg. Das malerische Städtchen Hachenburg besitzt durch seinen mittelalterlichen Stadtkern einen besonderen Reiz. Mit Montabaur als Kreisstadt ist die Gemeinde Mudenbach in den Westerwaldkreis eingegliedert.
Der "Steinerne Pfeiler"
Ein Rätsel in der Mudenbacher Dorfgeschichte ist und bleibt wohl für immer der "Steinerne Pfeiler", der am "Alter Kirchweg" in der Nähe der Bundesstrasse 414 steht. Unklar ist bis heute, weshalb und wann dieses Denkmal dort errichtet wurde. Bis heute fand man keine Niederschriften, die eine gesicherte Grundlage oder Herkunft erkennen lassen.

Es ranken sich mehrere Sagen um diese Basaltlavasäule von ca. 2,30 m Gesamthöhe mit der Jahreszahl 1595 auf dem Sockel. Einmal soll eine Versöhnung, ein anderes Mal Mord und Totschlag an dieser Stelle stattgefunden haben. Aber auch von einem Grenzstein ist die Rede.
Fest steht, dass bereits in der ältesten Karte des Kirchspiels Kroppach von ca. 1660 diese Säule an dieser Stelle eingetragen ist.
Alles Weitere ist Spekulation.

Gemeinde Mudenbach in Zahlen
Bodenfläche insgesamt 478 ha
Waldflächen 160 ha
Landwirtschaftsflächen 261 ha
Verkehrsflächen 26 ha
Gebäude- und Freiflächen 22 ha
Wasserflächen 3 ha
sonstige Flächen 6 ha
nach Liegenschaftskataster (Stand 1997)
Einwohner (Stand 31.12.07) 823
Ortsbürgermeister: Wolfgang Petri

 

Über Borod

Gemeinde Borod

An der Westgrenze der Verbandsgemeinde Hachenburg, im nordwestlichen Teil des Westerwaldkreises, liegt in einem Seitental der Wied die Gemeinde Borod. Die Ortschaft erstreckt sich von der Knochenmühle an der Wied in südwestlicher Richtung.
Den 580 Einwohnern von Borod steht ein Landschaftsareal von 314 ha zur Verfügung, hiervon sind 101 ha Wald und 171 ha werden landwirtschaftlich genutzt, die restliche Fläche ergibt den bebauten Anteil. Die Höhenlage der Gemarkung bewegt sich zwischen 248-336 m über NN. Die Jahres-Durchschnittstemperatur liegt bei ca. 8°C. Im Jahresdurchschnitt fallen 900 mm Niederschläge. Der hohe Waldanteil garantiert einen großen Wasserreichtum. Die Vielfalt der Landschaft mit der umfangreichen Waldfläche, zahlreichen Hecken und Feldgehölzen und guter Wasser leitender Vegetation bildet beste Voraussetzungen für eine hohe Lebensqualität, naturnahe Erholung und natur bezogenes Wandern.
Borod ist über die B8 günstig an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Die Bundesstrasse verbindet den Ort mit den Mittelzentren Hachenburg (10km) und Altenkirchen (6km). Zu den Autobahnanschlüssen der A3 Mogendorf (25km) und Dierdorf (28km) gelangt man über die B8⁄B413. Zur Anschlussstelle Hennef der A560 (50km) gelangt man direkt über die B8.
Die Kinder im Vorschulalter werden vom Kindergarten in Wahlrod betreut. Schüler besuchen die Grundschule in Borod, die Haupt- und Realschule in Hachenburg oder die Gymnasien in Marienstatt und Dierdorf, die jeweils mit Linienbussen zu erreichen sind.
Die öffentlichen Einrichtungen sind um die ehemalige Schule konzentriert deren Turm weithin sichtbar ist. In unmittelbarer Nachbarschaft stehen die Grundschule und das Gemeindehaus, in dem sich auch das Feuerwehr-Gerätehaus befindet. Buswendeplatz mit Wartehalle runden die Gemeindlichen Einrichtungen im Ortsmittelpunkt ab. Ein qualifiziertes Dorferneuerungskonzept garantiert eine positive Entwicklung im öffentlichen und privaten Bereich.
Eine reizvolle Landschaft und Umgebung, sowie rege Vereins- und Freizeitaktivitäten machen Borod zu einem sehr attraktiven Wohnort.

Gemeinde Borod in Zahlen
Bodenfläche insgesamt 314 ha

davon: Waldflächen 101 ha
Landwirtschaftsflächen 171 ha
Verkehrsflächen 19 ha
Gebäude- und Freiflächen 14 ha
Wasserflächen 2 ha
sonstige Flächen 7 ha

nach Liegenschaftskataster (Stand 1997)
Einwohner (Stand 31.12.07) 605

Ortsbürgermeister: Volkmar Gäfgen

 
 

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